Tarifbörse24

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Man kann halt niemandem hinter den Kopp schauen….

…. sagte zumindest meine Deutschlehrerin der 5. und 6. Klasse oft zu uns, wenn wir mal wieder irgendetwas getan hatten, was sie nur kopfschüttelnd und mit einem leicht genervt klingenden Seufzer zur Kenntnis nahm.

Vielleicht fragt sich der/die ein oder andere, was das mit uns und dieser Seite zu tun hat?!

Ich möchte es Ihnen verraten: wenn ich heute im Internet unterwegs bin, nach einem Service oder einer Dienstleistung suche, dann finde ich, nicht selten viele Angebote, die sich wirklich gut anhören, und doch habe ich so ein komisches Gefühl im Bauch, weil ich die meisten Unternehmen, die hinter diesen Angeboten stehen, nicht kenne, und von daher weiß ich nicht: wieviel an diesen Angeboten ist Schein, und wieviel ist Wahrheit?

Das verunsichert mich dann manchmal so sehr, dass ich bei einem Angebot, das ich eigentlich sehr gut finde, nicht zugreife, weil ich dieses Bauchgefühl nicht loswerde, und genau genommen, ist das doch hirnrissig; ich suche im Internet ein tolles Angebot, und, wenn ich dann eines gefunden habe, suche ich den Haken, weil es mir irgendwie zu gut vorkommt und mir das Vertrauen fehlt.

Und genau das ist der Grund für diese Seite, in der es scheinbar um mich geht, doch in Wirklichkeit, dreht sich hier alles um Sie, werter Leser, und ich möchte Ihnen lediglich den Menschen, der hinter dieser Unternehmensidee steht, näher vorstellen, Ihnen ein Gesicht zum Unternehmen geben, ob Ihnen dieses nun gefällt oder nicht – ich konnte es mir auch nicht aussuchen:)

Also „schauen Sie mir  hinter den Kopp“ und Sie finden das gute Bauchgefühlt, das man manchmal benötigt, um eine wirklich gute Entscheidung zu treffen.

Mein Name ist Markus Häberle, und ich bin als Inhaber und Geschäftsführer, nicht nur der Hauptverantwortliche für die Ausrichtung dieses Unternehmens, sondern auch einer von ca. 40 Millionen Männern, die in Deutschland leben. Etwa 17 Millionen davon sind verheiratet, so wie ich, und etwa 5 Millionen sind mit 2 Kindern gesegnet, dito.

Meine beiden Prachtstücke, Josua (*2003) und Mia (*2005) sind nicht nur Papis größter Stolz (Okay, Mamis natürlich auch), sondern haben maßgeblich zu der Entscheidung beigetragen, 2009 den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, denn so konnte ich selbstbestimmter werkeln und mehr für meine Familie da sein – sie sind genau genommen, die wahren Firmengründer.

Doch lassen sie mich die Uhr ein ganzes Stück zurück drehen, damit Sie wissen, wo ich herkomme:

Während meines Studiums der internationalen Betriebswirtschaften hatte ich das Privileg, in den USA studieren zu dürfen, und so traf ich auf Bob, meinen ersten Boss, der mir einige Regeln, mit auf den amerikanischen Serviceweg gab:

„Dont try to sell – make them happy….“

„Versuche nicht, den Menschen etwas zu verkaufen, sondern frage Sie, was sie sich wünschen, sich von ihrem Besuch bei Dir erhoffen und sorge dafür, dass sie es bekommen. Also höre Ihnen gut zu, denn, wenn es uns gelingt, Menschen eine Freude zu machen, dann haben wir eine gute Chance, dass sie auch uns eine Freude machen und Kunde werden – nicht, weil wir verkaufen, sondern weil sie spüren können, dass sie uns wichtig sind, und das ist etwas, das uns allen gefällt.“

Bob sagte zu mir, dass man nicht versuchen muss, jemanden in einem Kunden zu verwandeln, denn er ist bereits Kunde, bei irgendjemandem, irgendwo, für ganz viele Produkte, und er weiß also bereits, wie das funktioniert.

„Show them that You care and really do….“

„Zeige den Menschen, dass Du Dich wirklich für sie interessierst, und interessiere Dich auch WIRKLICH  für sie. Behandle Menschen nicht wie Kunden, sondern als Deine Gäste, und mache es ihnen leicht, Dich zu mögen. Korrigiere sie nicht, denn Du sollst nicht die Menschen verbessern, sondern deren Leben, und keiner mag diese Besserwisser.“ 

Und so lernte ich an meinem 2. Arbeitstag, dass es auch im Amerikanischen ein Wort für Klugscheißer gibt….das lasse ich hier weg.

Be gratefull, they give You some of their lifetime.“

„Wie Du mit Menschen umgehst, ist eine Frage der Einstellung, und ich empfehle Dir, Dankbarkeit als grundsätzliche Einstellung. Dankbarkeit hat einen positiven Einfluss auf Deine Stimmung, somit auf Dein Verhalten und damit auf alles und jeden in Deiner Umgebung. Deshalb mache Dir vor jedem Gespräch bewusst, dass Dir diese Menschen einen Teil ihrer Lebenszeit schenken, und diese ist, wie wir wissen begrenzt. Du kannst Dich also wertgeschätzt fühlen, und dafür dankbar sein.“

Wenn Sie also einmal in unser Ladengeschäft, in die Tarifbörse Ludwigshafen kommen sollten, und da steht ein Typ mit Glatze, der Sie angrinst wie ein Honigkuchenpferd, wissen Sie jetzt, warum, und Sie müssen keine Angst davor haben, was er als nächstes tut.

Francis Bacon, ein englischer Philosoph, der im 16. und 17. Jahrhundert lebte, sagte es so:

„Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren die glücklich sind.“ 

Kurz nach der Jahrtausendwende schlug es mich als Leiter Vertrieb eines europäischen Energieversorgers, in die Bundeshauptstadt, konnte so, über viele Jahre, jeden nur erdenklichen Blick hinter die Kulissen werfen.

Auch die Tätigkeit als Schulungsleiter und Vortragsredner, mit mehr als 10.000 Teilnehmern und unzähligen Gesprächen, verschafft uns heute einen Vorsprung, von dem Sie als unser Kunde enorm profitieren.

2 Unternehmer begeben sich auf Touristensafari und entfernen sich etwas zu weit von ihrem Jeep, als sie plötzlich einem hungrigen Löwen gegenüberstehen. Der eine setzt sich sofort hin und zieht seine Laufschuhe an. „Was machen Sie denn da?! Glauben Sie wirklich, Sie können schneller laufen als ein Löwe?!“  sagt der andere.

„Nein“ entgegnet dieser. „Glaube ich nicht. Ist auch gar nicht nötig. Ich muss nur schneller laufen als Sie.“

Was diese Anekdote, die zu den Lieblingsgeschichten auf meinen Vortragsreisen zählt, mit unserer Einstellung und Ihnen zu tun hat?!

Nun, man muss nicht in allem der Beste sein, sondern vielmehr immer mindestens so gut, wie man sein muss, um seinen Kunden das zu geben, was sie sich Wünschen. So spüren auch Sie, dass wir alles für Sie gegeben haben, und lieben wir Menschen es nicht allesamt, wenn wir merken, dass da jemand sein Bestes für uns gibt.

„Wir wollen nicht, dass Sie bei uns Kunde werden – noch nicht und nicht jetzt.“

Eventuell erinnern Sie sich daran, dass ich vorhin erwähnte, dass ich manchmal dieses Bauchgefühl nicht loswerde, dass mich zweifeln lässt, und ich möchte sicher stellen, dass Ihnen das bei uns nicht passiert.

Deshalb mache ich es wie Bob, schlage, mitten in Deutschland, den amerikanischen Serviceweg ein, und wir arbeiten zum Start nicht nur komplett kostenlos für Sie, sondern gehen auch noch darüber hinaus.

Wenn Sie wissen möchten, wie sie davon profitieren können, gehen Sie auf die Startseite, füllen Sie das E-Mailformular aus, und dann lassen Sie sich von uns überraschen – es lohnt sich, glauben Sie mir.

DANKE fürs Lesen – DANKE fürs „hinter den Kopp schauen“ – DANKE für einen Teil Ihrer Lebenszeit.

Ein dankbarer Markus Häberle

2 Kommentare zu „Man kann halt niemandem hinter den Kopp schauen….“

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