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Stromanbieterwechsel 2021 – der Trick mit dem Wechselassistent

Stromanbieterwechsel 2021

und ein simpler „Trick“, den jeder nutzen kann

 

Das Thema Stromanbieterwechsel ist und bleibt ein Dauerbrenner. Im Jahr 2019 haben, laut Statista mehr als 4 Millionen Haushaltskunden ihren Stromanbieter gewechselt, wovon mehr als 1 Million dieser Haushalte den Wechsel des Stromanbieters bereits während des Umzugs in ihr neues Zuhause erledigt haben.

 

Nur ca. 10% der Haushalte!

Und während man beim Anblick dieser Daten zum Thema „Anbieterwechsel Strom“, im ersten Moment durchaus von beeindruckend hohen Zahlen sprechen könnte, stellt sich doch die Frage, warum, in Anbetracht der ca. 41 Millionen Haushalte in Deutschland, knapp 90% nicht gewechselt sind und somit, scheinbar freiwillig, teilweise deutlich mehr zahlen als notwendig. Wenn man nun noch berücksichtigt, dass sich wohl ein knappes Drittel dieser Haushalte, in der sogenannten Grundversorgung befindet, und damit im meist teuersten Tarif, den ihr örtlicher Grundversorger im Portfolio hat, kann man sich auch die Frage stellen, warum nicht mehr Verbraucher die Gelegenheit wahrnehmen, durch einen Wechsel des Stromanbieters die Haushaltskosten auf eine scheinbar ganz einfache Art und Weise zu senken und teils mehrere hundert Euro im Jahr einzusparen.

 

Was der Experte rät

Markus Häberle, Geschäftsführer der Tarifbörse24 GmbH, der in Ludwigshafen am Rhein einen sogenannten Wechselassistenten betreibt und seit 20 Jahren in der Energiewirtschaft zuhause ist, kennt die Zahlen nicht nur aus diversen Umfragen, sondern darüber hinaus, aus seinen zahlreichen Vorträgen und Schulungen nur zu genau. Auch aus den mehr als 100.000 Kontakten seines eigenen Unternehmens gewinnt er Jahr für Jahr entsprechende Erkenntnisse und teilt diese heute mit uns.

 

Der Nichtwechsler – es gibt ihn (noch)

„Wir sehen im Großen und Ganzen, 4 Gruppen von Nichtwechslern, und diese unterscheiden sich in Ihren Motiven durchaus.“

 

Verbundenheit und Lokalpatrioten

zum einen, diejenigen, die ihren örtlichen Versorger aus einer Verbundenheit heraus nicht wechseln möchten, sei es eine berufliche Beziehung zum Versorger oder eine persönliche Bindung. Eventuell kennt man jemanden, der dort arbeitet, vielleicht sogar aus der Familie, und natürlich auch die Menschen, die dem lokalen Gedanken verbunden sind. Die Zahl dieser Gruppe nimmt spürbar ab, nicht zuletzt, da die Verbraucher die Einseitigkeit dieser Verbundenheit als immer ärgerlicher empfinden. Es ist eben letzten Endes immer eine Sache des Gebens und Nehmens, und ist dies zu einseitig, dann leidet diese Verbundenheit irgendwann.“.

 

Angst und Unsicherheit sind nach wie vor ein Thema

Dazu der Experte: „Eine deutlich größere Gruppe, besteht aus den Menschen, die schlichtweg Angst haben, beim Wechselprozess selbst oder bereits bei der Anbieterauswahl, etwas falsch zu machen, und schaut man sich einmal die diversen Wechselportale wie Check24 oder Verivox an, dann fällt einem schnell die überwältigende Anzahl an Anbietern und Tarifen auf, und während es auf der einen Seite und aus Verbrauchersicht ein Vorteil sein sollte, auf so eine große Angebotsvielfalt zurück greifen zu können, so wirkt diese Vielfältigkeit auch schnell erdrückend, und instinktiv beschleicht einem das Gefühl, dass es schwierig werden könnte, die sogenannten „schwarzen Schafe“ unter der Herde der Anbieter zu erkennen. Leider gab es in der Vergangenheit zahlreiche dieser Anbieter, und es gibt sie heute noch.“

 

Schlicht und ergreifend Besseres zu tun

Die 3. Gruppe“ so der Tarifprofi, „besteht aus Verbrauchern, die sehr wohl wissen, dass man beim Wechsel des Stromanbieters durchaus ordentlich Kosten einsparen könnte, sind sich aber auch bewusst, dass dies, wenn man es richtig machen möchte, einen einigermaßen hohen Aufwand mit sich bringt und bei weitem nicht so kinderleicht abläuft, wie es einem die Werbung gerne weiß machen möchte. Diese Menschen wägen den Einsatz ihrer Freizeit gegen die Ersparnis ab, und oft gewinnt dann eben der Wunsch nach dem Nichtstun.“

 

Gebranntes Kind scheut Feuer

„Die letzte Gruppe stellt die der Menschen dar, die bereits schlechte Erfahrungen mit dem Stromanbieterwechsel gemacht haben, sei es aus Gründen der falschen Anbieterwahl, die schlicht und ergreifend ihre Zusagen nicht halten, oder, weil im Wechselprozess selbst etwas schief gelaufen ist und man hat am Ende mehr gezahlt als vorher. Immer wieder ärgerlich ist es natürlich auch, wenn man Fristen verpasst, sei es unverschuldet oder, weil man es im Alltagsstress einfach vergessen hat. In der Regel ist das besonders ärgerlich und kommt viel öfter vor als man sich das vielleicht denkt.“

 

Die Richtung stimmt

Und während man einige der Aufführungen durchaus nachvollziehen kann, so kann man im Allgemeinen doch sagen, dass die Zahlen der letzten Jahre und damit der Trend, eindeutig dahin gehen, dass die Verbraucher immer aufgeklärter handeln, und der Wettbewerb, der im Energiemarkt herrscht, mehr und mehr genutzt wird.

 

Soll ich oder soll ich nicht?

Da stellt sich zum einen die Frage, welches sind den die typischen, versteckten Fallstricke, die der ungeübte Verbraucher schnell übersieht, und zum anderen, ob es denn, in Anbetracht der möglichen Probleme,  überhaupt sinnvoll ist, den Anbieter für Strom zu wechseln?

Auch hier hat der Gründer und Chef des Wechselassistenten eine glasklare Antwort, doch zuvor klären wir die Frage:

 

Warum möchten so viele Haushalte ihren Stromanbieter wechseln?

Es ist allgemein bekannt, dass die Wechselrate seit 2009 stark zugenommen hat. Der Hauptgrund dafür ist in erster Linie der jährlich steigende Strompreis. Da der Verbraucher auf Netzentgelte und Umlagen jedoch keinen Einfluss hat, bleibt ihm lediglich der Stromanbieterwechsel. Durch diesen Vorgang lassen sich unter Umständen, ganz schnell, mehrere Hundert Euro einsparen, und das klingt natürlich verlockend.

 

Das sagt die Theorie und die Werbung

Ein Anbieterwechsel für Strom lohnt sich, ist sehr einfach, in wenigen Minuten erledigt, und da kein technischer Eingriff in die Leitungen oder den Zähler vorgenommen wird, entsteht von dieser Seite absolut kein Aufwand. Die unterbrechungsfreie Versorgung mit elektrischer Energie ist, selbst, wenn beim Wechsel nicht alles so klappen will wie gedacht, immer gesichert.

 

Stromanbieterwechsel sinnvoll oder nicht – die Frage stellt sich nicht

Strompreiserhöhungen waren in der Vergangenheit eher die Regel als die Ausnahme und oft wiegt der Ärger darüber mehr als die damit einhergehenden Mehrkosten an sich. Einen Stromanbieterwechsel zumindest einmal in Betracht gezogen, haben die meisten, und doch setzen ihn die wenigsten tatsächlich um.

„Oft hören wir, dass man einfach auf >den richtigen Zeitpunkt< wartet, oder auf diesen einen Moment, der das berühmte Fass zum Überlaufen bringt. Am Ende schiebt man diesen Moment nur immer weiter vor sich her und verliert Jahr für Jahr Geld.“, so der Tarifprofi.

 

Der 1. Schritt

„Nach wie vor, wissen Verbraucher auch gar nicht, wieviel Ersparnis wirklich, realistisch möglich ist, und dies erst einmal in Erfahrung zu bringen, ist der 1. Schritt. So kann man für sich entscheiden, ob man sich die Mühe machen möchte.

Hier können Verbraucher Ihr Sparpotenzial kostenlos ermitteln lassen  

 

Welche Mühen müssen bei einem Anbieterwechsel überwunden werden?

Wen Sie Ihren Stromversorger wechseln möchten, müssen Sie im ersten Schritt einmal Ihre aktuellen Konditionen in Erfahrung bringen. Dies erfolgt meist durch das genaue Studieren Ihres aktuellen Stromtarifs. Die Angaben finden Sie meist auf den Internetseiten Ihres Versorgers oder Sei erfragen diese beim Kundenservice. Im nächsten Schritt können Sie sich dann auf die Suche begeben, um ein günstigeres Angebot zu suchen, und der erste Weg führt zu einem Portal für Strompreisvergleiche wie Check24 oder Verivox. Dort muss man dann, nach dem Strompreisvergleich, den Wechsel des Stromanbieters umsetzen, und das funktioniert natürlich nur dann einwandfrei, wenn man alle notwendigen Daten dafür parat hat.

 

Stromanbieter wechseln – was gilt es zu beachten?

Bevor man den Stromanbieter der Wahl, mit dem Wechsel beauftragt, gilt es zunächst, den aktuellen Vertrag auf dessen Laufzeit und Kündigungsfrist zu überprüfen

„Hier kann es, auf Grund der zu langen oder zu kurzen Restlaufzeit zu Problemen kommen, und Sie finden dich am Ende in der teuren Grundversorgung wieder. Mindestens 6 Wochen, maximal 6 Monate ist die grobe Faustformel“ so der Chef der Tarifbörse24.

 

Was hat eigentlich alles Einfluss auf den Preis?

Stromtarife mit einer langen Vertragslaufzeit können beim Arbeitspreis günstiger sein, während Stromtarife mit einer kurzen Vertragslaufzeit mehr Flexibilität bieten, und oft schlägt hier auch ein eventueller Bonus stärker zu Buche. Wenn man sich also langfristig an einem Stromanbieter bindet, kann man bei günstigeren Angeboten nicht zeitnah reagieren, wobei Langzeitverträge eine Preisgarantie beinhalten, mit der sich planen lässt. Laut dem Geschäftsführer der Tarifbörse24 spielt hier die Marktsituation die entscheidende Rolle.

 

Risiken beim Stromanbieterwechsel?

Wer sich auf die Suche nach einem neuen Stromanbieter macht, beginnt damit meist im Internet. Dort finden sich tonnenweise Informationen zu Anbietern und deren Angebote. Nicht wenige dieser Informationen sind allerdings neutral, sondern schlichtweg Werbung, die als neutrale Information getarnt ist.

 

Die hübsche Verpackung

Für einen Strompreisvergleich bieten sich die großen Vergleichsportale im Internet an. Diese bieten im Grunde genommen auch viele tolle Angebote und sind nicht schwierig zu bedienen, doch leider finden sich dort eben auch die Angebote, die entweder nicht zum Interessenten oder dessen persönlichen Bedarf passen oder sogar wissentlich irreführend verpackt sind.

 

Neutral – fast…

Und um diesen Mythos direkt in das Reich der Märchen und Fabeln zu verweisen: Nein – diese Portale sind nicht zu 100% neutral, denn die dort anbietenden Versorger zahlen für die Nutzung dieser Plattform, und, wenn ein Versorger bereit ist, mehr zu zahlen, dann wird dessen Angebot auch besser präsentiert.

Das ist im Übrigen auch weder verwerflich noch unseriös, sondern vielmehr gängige Praxis.  Weder von farblich abgesetzten Angeboten oder als besondere Empfehlung ausgezeichnete Tarif sollte man sich in die Irre führen lassen.

 

Vorkasse und Pakettarife

Spätestens seit der Pleite von Stromanbietern wie Flexstrom oder Teldafax sollte jedem klar sein, dass man von Kilowattstundenpaketen oder von Vorauszahlungen für ein ganzes Jahr, auf jeden Fall die Finger lassen sollte.

Auch diese Anbieter wurden über die Vergleichsportale angeboten und während diese Portale heute damit werben, dass man diese Angebote durch Filtereinstellungen ausschließen kann, fragt man sich doch, wieso man diese überhaupt filtern und ausschließen muss, und diese überhaupt angeboten werde, wenn doch die Erfahrungen damit so negativ waren.

 

Bonus – ja oder nein?!

Natürlich zählt am Ende das, was man unter dem Strich zahlen muss, und, wenn ein Bonus das Ganze noch günstiger macht, ist das natürlich zu begrüßen, jedoch verlangen mehr Boni, unter Umständen auch eine erhöhte Wachsamkeit, damit man die Zahlung dieser Boni auch tatsächlich nachvollziehen kann.

 

Die versteckten Preiserhöhungen

Im Falle einer Preiserhöhung, schreibt der Gesetzgeber vor, dass der betroffene Verbraucher, mit ausreichender Frist über die Erhöhung in Kenntnis gesetzt wird, damit er noch auf die Anpassung reagieren kann.

Doch was, wenn der Anbieter den Tarifpreis gar nicht erhöhen muss, weil diese Preiserhöhung bereits, versteckt eingebaut wurde?

Hierzu eignet sich die besonders attraktive Gestaltung von Wechselbonus und Co, geradezu ideal, denn so muss der Versorger im 2. Jahr den Preis nicht erhöhen, weil der Wegfall der Boni allein genügt, um die Kosten des Tarifs, für den Verbraucher unsichtbar, in die Höhe zu treiben. Da sich der Preis nicht ändert, ist der Versorger auch nicht verpflichtet, über eine solche Änderung der Kosten zu informieren.

 

Nicht ausgezahlter Bonus

Neukunden werden in der Regel durch Bonuszahlungen gelockt. Entscheidet man sich also für einen neuen Stromtarif mit Bonus, so muss unbedingt darauf geachtet werden, dass dieser, zum fälligen Zeitpunkt, auch tatsächlich ausgezahlt oder verrechnet wird. Wer hier nicht wirklich aufmerksam ist, kann diesen ganz schnell verpassen.

Manchmal ist die Zahlung der Boni auch an Bedingungen geknüpft, die irgendwo in den AGBs versteckt werden. Ein Beispiel hierfür waren die Angebote der „365 AG“, welche gleich mehrere. Marken im Angebot hatte und heute noch hat. Der Anbieter weigerte sich, die in Aussicht gestellten Bonusauszahlungen zu leisten, wenn z. B. in der Wohnung des Kunden auch gewerbliche Tätigkeiten erledigt wurden. Kunden mit einem Arbeitszimmer hätten ihren Anspruch auf den Bonus verwirkt. Ein Gericht befand diese Einschränkung für nicht rechtens. Einige Stromanbieter versuchen es auf ähnliche Art und Weise jedoch immer wieder. und leider finden sich diese eben auch in den Vergleichsportalen.

 

Ein simpler Trick – und warum ein Wechselassistent, für so viele Verbraucher die beste Lösung darstellt

 

Stromanbieter wechseln lassen?

Wer auf all das Vergleichen, Kontrollieren und den damit verbundenen Zeitaufwand keine Lust hat, kann zu einer Alternative greifen, die dem Verbraucher alles abnimmt. Wer sich also in das Thema Stromanbieterwechsel nicht einarbeiten möchte, oder unsicher ist, greift auf diesen „Wechseltrick“ zurück: Wechselassistenten / Wechselservices

Die Arbeitsweise dieser Wechselservices oder Wechselassistenten ist im Großen und Ganzen vergleichbar, doch gibt es auch hier mehr oder weniger feine Unterschiede.

 

Was macht so ein Wechselassistent?

Hier klärt uns der Experte auf, und erläutert die Vorgehensweise seines Unternehmens und auch gleich die wichtigsten Unterschiede:

  1. „Ohne Analysegespräch, in dem wir abklären, was möchte der Kunde unbedingt, auf was legt er wert, was ist ihm besonders wichtig, und was möchte er womöglich auf gar keinen Fall ist es einfach nur halbgar und schon gar nicht bedarfsgerecht. Das Analysegespräch findet bei uns durch den Kundenbesuch im Servicecenter statt oder per Telefon, denn das persönliche Gespräch ist durch kaum etwas zu ersetzen. Basis dieser Analyse ist hier auch die letzte Rechnung des Kunden, und dort finden wir für die nächsten Schritte auch gleich die wichtigsten Informationen.
  2. „Auf Basis des Verbrauchsverhaltens ermitteln wir zunächst einmal ein realistisches Einsparpotenzial, und der Interessent kann daraus schließen, ob er den Anbieterwechsel angehen möchte. Jeder empfindet es anders, ob sich etwas lohnt oder nicht, und ich würde sagen, dass sich der Interessent in 99,9% der Fälle zum nächsten Schritt entscheidet.“
  3. Angesprochen, auf diesen „nächsten Schritt“, überrascht seine Antwort angenehm: „Bevor uns jemand beauftragt, soll er unseren Service zunächst einmal unverbindlich und völlig kostenlos testen. Erst soll der Kunde ein Gefühl dafür bekommen, dass er sich tatsächlich völlig entspannt zurücklehnen kann und, dass alles, was besprochen wurde, auch wirklich genauso eingehalten wird. Wenn Du als Dienstleister gute Arbeit ablieferst, musst Du Dir auch keine Gedanken darüber machen, ob Du zukünftig engagiert wirst, und letzten Endes ist das für den Anbieter auch der einfachste Weg, für sich zu werben.“
  4. Womit verdient ein Wechselassistent letztendlich sein Geld? „Wir erhalten 10% der Ersparnis, die wir im Vergleich zum Tarif des Vorjahrs erzielen, und das ist ausreichend, denn in aller Regel, würde so ein Tarif im Vergleichszeitraum, also im Folgejahr, deutlich mehr kosten als noch zum Jahr davor.“ Und wieviel ist das? „Unsere Stromkunden sparen im Schnitt 378,00 €, unsere Gaskunden fast 600 €, und das jedes Jahr, denn wir optimieren die Tarifsituation unserer Kunden fortlaufend und nicht einmalig.“ Und damit ist dann auch das Ärgernis vom Tisch, dass es im 1. Jahr günstig ist und später dann teurer wird, richtig? „Ganz genau, und, weil wir darüber hinaus, dubiose Anbieter und deren Angebote, bereits im Vorfeld aussortieren, gibt das unseren Kunden eine Extra-Sicherheit.“ 
  5. Jeder Wechselassistent sollte über einen eigenen Kundenservice verfügen, damit der Kunde immer 1 einzigen Ansprechpartner hat. Egal, ob Zählerstand, Abschlagsanpassungen, Rechnungsfragen oder was auch immer anfällt, ein Rundum-Sorglos-Paket ist ein absolutes Muss.“

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Ein Ausflug ins Begrifflexikon

 

Bonus Bonus Bonus

Wechselbonus, Neukundenbonus, Treuebonus, Sonderbonus, Rechnungsbonus usw. – welcher Bonus fällt eigentlich wann an und wofür steht er? Die Antwort ist hier ganz einfach: es gibt keinen festen Terminus, welcher Bonus, wie zu benennen oder wie oder wann auszuzahlen ist. Sowohl die Bezeichnung als auch die Art und Weise der Auszahlung obliegt einzig und allein dem Versorger und ist in den jeweiligen Tarifbedingungen nachzulesen.

 

Die Vertragslaufzeit

Die Vertragslaufzeit gibt an, wie lange Sie sich an einen Anbieter binden und entgegen der viel zu pauschalen Aussage, „je kürzer desto besser“, gibt es, neben den ganz persönlichen Präferenzen, auch die Marktsituation mit einzubeziehen. Hier ist dann tatsächlich der Experte gefragt.

 

Die Kündigungsfrist

Diese beschreibt, in welchen Zeitraum Sie Ihren Stromvertrag kündigen können bzw. müssen. Dazu der Fachmann: „Die Dauer dieser Frist ist völlig irrelevant, und es gibt da gesetzliche Regelungen, die den Versorger klar einschränken. Letzten Endes zählt nur, dass man die vertraglich gesetzte Frist sicher einhält, und ebenso den Weg, wie eine Kündigung vollzogen werden muss.“

 

Vertragsverlängerung

So wird festgelegt, um welche Dauer sich der Vertrag, nach ungekündigtem Ablauf der Erstlaufzeit verlängert. Maximal erlaubt der Gesetzgeber hier 12 Monate.

 

Die Preisgarantie

Fast immer bezieht sich die Preisgarantie auf den reinen Energiepreis, denn dies ist auch der einzige der 3 Preisbestandteile, auf den der Versorger direkten Einfluss hat. Weder bei den Netzentgelten noch den Steuern und Abgaben hat der Versorger die Möglichkeit einzugreifen. Er ist an diese genauso gebunden wie der Verbraucher selbst.

 

Wichtige Daten für den Stromanbieterwechsel

Die Lieferanschrift exakt so, wie auf der Jahresrechnung, und zwar auch, dann wenn dort eigentlich ein Fehler steckt. Die Daten müssen für den Wechsel übereinstimmen und können nach dem Wechsel beim neuen Versorger abgeändert werden.

Die Kundennummer heißt manchmal auch Vertragsnummer oder Vertragskontonummer und beschreibt das Aktenzeichen, unter dem der Liefervertrag gelistet wird.

Die Zählernummer war immer die entscheidende Nummer überhaupt, und auch hier hat es eine Änderung gegeben: die sogenannte Marktlokation, kurz auch Malo genannt, gilt nun als die wichtigste Nummer.

Entgegen der landläufigen Meinung, der Zählerstand würde eine wichtige Rolle beim Wechsel des Stromanbieters spielen, ist dieser für die erfolgreiche Umsetzung völlig bedeutungslos. Dennoch empfiehlt es sich, diesen beim Anbieterwechsel mit einem Foto festzuhalten.

 

„Betrüger“ auf Kundenfang

Immer wieder gibt es, sogenannte Energie- oder Tarifberater, die, scheinbar völlig kostenlos, die Umsetzung einer tollen Ersparnis versprechen.

Hierzu hat der Geschäftsführer der Tarifbörse24 eine klare Aussage:

„Niemand will und kann umsonst arbeiten, und das ist im Grunde genommen auch jedem klar. Es gibt jedoch zahlreiche schwarze Schafe, die mit einer angeblich kostenlosen Dienstleistung den vertrauensvollen Kunden hinters Licht führen, denn diese Vermittlung ist nur scheinbar kostenlos, und die Tarife beinhalten eine oft erhebliche Provision für den Vermittler. Nicht nur, dass der Kunde diese mit einem dementsprechend angepassten Tarif mit bezahlt, sondern er zahlt so viel mehr, dass es oft kaum oder gar keine Ersparnis bringt. Deshalb vergleichen diese Vermittler entweder gar nicht oder immer mit dem teuersten Tarif des Grundversorgers, auch, wenn der Verbraucher diesen gar nicht nutzt.

 

Wer sich davor schützen will, kann sich ganz einfach sein Einsparpotenzial von uns berechnen lassen und vergleicht das Ergebnis entweder mit den Tarifen, die ihm angeboten werden oder mit seiner letzten Rechnung. Ein seriöser Dienstleister ermittelt das Sparpotenzial völlig gratis und ohne jegliche Verpflichtung,“

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Welcher Wechselassistent?

Es gibt bisher eine Hand voll dieser Anbieter, aber welcher ist der beste?

„Als Inhaber und Geschäftsführer eines solchen Wechselservice bin ich natürlich nicht ganz unvoreingenommen, und man mag es mir nachsehen, dass ich da unsere Vorteile gegenüber anderen nicht außen vorlassen kann und eindeutig und zu 100% uns empfehle.“

Allgemein würde ich auf folgende Merkmale achten:

  1. Analysegespräch und Ermittlung eines realistischen Sparpotenzials
  2. Kostenlose Testphase
  3. Verträge, die jederzeit kündbar sind
  4. Leistungsbezogene Vergütungen, maximal 10 % der Ersparnis – keine Fixprämien
  5. Eigener Kundenservice – 1 Ansprechpartner für alle Versorger und Tarife.
  6. Alternative Tariflösungen, ohne jährlichen Wechsel, um auch Kunden zu bedienen, die die Konstanz eines einzigen Versorgers schätzen.“

Geld verlieren muss nicht sein

Abschließend lässt sich wohl sagen, dass es grundsätzlich keinen Sinn macht, Jahr für Jahr, unnötig viel Geld an zu teure Strom- oder Gastarife zu verlieren, und das Gleiche gilt natürlich auch für missglückte Stromanbieterwechsel. Ganz egal, ob man das Projekt, den Stromanbieter zu wechseln, selbst in die Hand nimmt oder einen Profi damit beauftragt: der kluge 1. Schritt besteht in einem Analysegespräch und der Ermittlung des realistischen Einsparpotenzials – kostenlos und unverbindlich.

Ihr persönliches Sparpotenzial gibt es hier komplett gratis

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