#Strompreiserhöhung #Strompreiserhöhung2021 ‚Strompreisentwicklung
  1. Und täglich grüßt das Murmeltier
  2. Wieso wird Strom in 2021 schon wieder teurer?
  3. Corona und was dann?
  4. Wie viele Versorger erhöhen in 2021 die Strompreise?
  5. Liste Strompreiserhöhung der Stromanbieter Baden Württemberg
  6. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt
  7. Liste Strompreiserhöhung der Stromanbieter in Bayern
  8. Wir sind Europameister
  9. Liste Strompreiserhöhung der Stromanbieter in Nordrheinwestfalen
  10. Kritik von Verbraucherschützern
  11. Liste Strompreiserhöhung der Stromanbieter Rheinlandpfal & Saarland
  12. Strompreisentwicklung Deutschland seit 2000
  13. Liste Strompreiserhöhung der Stromanbieter in Sachen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern
  14. Luft nach oben
  15. Okay e.on
  16. Marktpreise runter, Verbraucherpreise rauf?
  17. Kann das stimmen
  18. Liste Strompreiserhöhungen der Stromanbieter in Hessen, Niedersachen, überregional
  19. Homeoffice, Homeschooling, Lockdownregelungen

Strompreiserhöhung 2021

Und täglich grüßt das Murmeltier

Wieder einmal versenden die Stromversorger die netten Briefe, in denen auf mehr oder weniger blumig umschriebene Art und Weise, die „unvermeidliche“ Erhöhung der Strompreise 2021 angekündigt wird.

Wenn Sie Lust haben, ein wenig mehr über die Strompreisentwicklung der letzten beiden Jahrzehnte zu erfahren und darüber, wie es in der nächsten Zukunft aussehen kann, sind Sie hier genau richtig und können interessiert weiterlesen.

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Wieso wird Strom in 2021 teurer?!

Strompreisentwicklung 2021

Nachrichten zum Thema Strompreiserhöhung 2021 verwirren….

denn auf während auf der einen Seite die EEG-Umlage sinkt (durch Zuschüsse künstlich gesenkt wird), kommt auf der anderen Seite die CO²-Abgabe um eine Gegenfinanzierung zu schaffen.

Netzentgelte steigen, nicht zuletzt auf Grund des Netzausbaus um mehr Energie aus EEG-Anlagen dahin zu transportieren, wo sie benötigt wird.

Was bedeutet das für die Strompreise in 2021 und wie wirken sich die Folgen für Haushalte und Unternehmen aus?

Um nachhaltig produzierten Strom aus erneuerbaren Energien, auch für Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen leistbar zu gestalten, unterstützt die Bundesregierung mit einer Milliardenspritze aus einem eigens dafür geschaffenen Steuersäckel die Senkung der EEG-Umlage.

Doch verfolgt man die Ankündigungen der Energieversorger, ist nicht einmal davon auszugehen, dass das aktuelle Niveau der Strompreise gehalten, geschweige denn, gesenkt werden kann.

Corona und was dann?

Auf Grund der Pandemie und der damit verbundenen Verunsicherung des wirtschaftlichen Umfelds sank der Großhandelspreis für Strom in 2020 zunächst einmal erheblich ab.

Doch was gab man an den Endverbraucher weiter?

Was kam als Strompreissenkung bei den Familien und Unternehmen an?

Wer nun hofft, dass die zusätzlichen Gewinne, die über den besseren Beschaffungspreis für die Energieversorger erzielt wurden, im Nachhinein positive Auswirkungen auf die eigene Stromrechnung und damit auf die Haushaltskasse haben würden, der sieht sich schwer getäuscht!

Wie viele Versorger erhöhen die Strompreise in 2021?

In 2020 haben fast 150 Versorger angekündigt, dass die Strompreise erhöht werden, und Anfang des Jahres reihen sich nach und nach weitere ein.

Die folgende Liste zeigt die Energieversorger, die in den letzten Monaten die Strompreise angezogen haben.

Und das Jahr ist noch lang….

Strompreiserhöhungen 2020 – 2021:

Liste der Stromanbieter in Baden-Württemberg

Quelle Check24

Stromanbieter

Bundesland

Preiserhöhung

EGT Energievertrieb

Baden-Württemberg

3,20%

Elektrizitätswerk Mittelbaden

Baden-Württemberg

1,90%

Energie-Gesellschaft Unterkirnach mbH

Baden-Württemberg

3,20%

Gammertinger Energie- und Wasserversorgung

Baden-Württemberg

2,40%

Gemeindewerke Sinzheim

Baden-Württemberg

1,00%

Gemeindewerke Steißlingen

Baden-Württemberg

2,00%

Regionalwerk Bodensee

Baden-Württemberg

7,30%

Stadtwerke Altensteig

Baden-Württemberg

2,60%

Stadtwerke Bad Saulgau

Baden-Württemberg

3,40%

Stadtwerke Bad Wildbad

Baden-Württemberg

1,20%

Stadtwerke Balingen

Baden-Württemberg

2,20%

Stadtwerke Bietigheim-Bissingen

Baden-Württemberg

3,40%

Stadtwerke Bühl GmbH

Baden-Württemberg

2,10%

Stadtwerke Emmendingen

Baden-Württemberg

0,90%

Stadtwerke Freudenstadt

Baden-Württemberg

1,50%

Stadtwerke Mühlacker

Baden-Württemberg

3,20%

Stadtwerke Neuffen AG

Baden-Württemberg

2,90%

Stadtwerke Radolfzell

Baden-Württemberg

1,50%

Stadtwerke Schorndorf

Baden-Württemberg

3,30%

Stadtwerke Schramberg GmbH & Co. KG

Baden-Württemberg

3,10%

Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Baden-Württemberg

3,30%

ZEAG Energie AG

Baden-Württemberg

4,80%

EnBW Ostwürttemberg

Baden-Württemberg, Bayern

1,10%

Stadtwerke Walldürn GmbH

Baden-Württemberg, Bayern

9,30%

Stadtwerke Wertheim

Baden-Württemberg, Bayern

6,40%

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Ein Schelm, wer Böses dabei denkt….

Nicht selten trifft man immer wieder auf versteckte Preiserhöhungen, die für den Verbraucher, auf den ersten Blick gar nicht so leicht zu erkennen sind.

So gibt man z. B. Vergünstigungen aus Steuern und Abgaben oder Netzentgelten schlicht und ergreifend nicht an den Endkunden weiter, sondern feiert dies auch noch als Beweis für die hauseigene und kundenfreundliche Preisstabilität.

Bei der nächsten Anpassung der einzelnen Kostenpunkte werden diese natürlich umgehend an den Verbraucher durchgereicht, und mit dem Zeigefinger auf den jeweiligen Verursacher verwiesen. 

Zusätzlich werden Versorger im verfassen ihrer Preiserhöhungsschreiben immer kreativer, und die Vermittlung einer Strompreiserhöhung wird von so manchem Versorger zur Kunst erhoben, sogar so, dass sie als Werbebriefe wahrgenommen werden können.

Ganz besonders beliebt: die Erhöhung der Strompreise während der Reisezeit, z.B. in den Sommerferien, mittels Briefs anzukündigen.

Strompreiserhöhungen 2020 – 2021:

Liste der Stromanbieter in Bayern

Quelle Check24

Stromanbieter

Bundesland

Preiserhöhung

Allgäuer Überlandwerk

Bayern

1,50%

Cramer-Mühle KG

Bayern

1,90%

Elektrizitäts-Genossenschaft Tacherting-Feichten eG

Bayern

1,80%

Elektrizitätsgenossenschaft Rettenberg eG

Bayern

1,60%

Elektrizitätswerk Landsberg GmbH

Bayern

9,30%

Elektrizitätswerk Tegernsee Vertriebs- und Service-KG

Bayern

5,70%

Elektrizitätswerke Reutte GmbH & Co. KG

Bayern

0,10%

Energieversorgung Oberstdorf GmbH

Bayern

1,50%

Energieversorgung Oy-Kressen e.G.

Bayern

1,50%

EW-Schmid GmbH

Bayern

0,60%

Gemeindewerke Lam

Bayern

3,10%

Gemeindewerke Waging

Bayern

17,70%

Kommunalunternehmen Gemeindewerke Peißenberg

Bayern

2,70%

Stadtwerk Haßfurt GmbH

Bayern

3,70%

Stadtwerke Bamberg

Bayern

7,70%

SÜC Energie und H2O

Bayern

3,10%

Weißachtal-Kraftwerke eG

Bayern

1,50%

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Wir sind Europameister!

42% höhere Stromkosten als in anderen europäischen Ländern

Quelle: Eurostat: https://ec.europa.eu/eurostat/de/         

Dass Strom in Deutschland, wie so vieles, nicht ganz billig ist, hat sich mittlerweile bei jedem bundesdeutschen Verbraucher, egal, ob er Haushalts- oder Gewerbestrom benötigt, herumgesprochen.

In der Tat belegt Deutschland, gemeinsam mit Dänemark, den 1. Platz in der Kategorie „teuerste Strompreise“.

Und die Preise für Strom nehmen, im Vergleich zu anderen Energieträgern sogar noch Fahrt auf, denn während Gas und Öl seit 2015 um ca. 10 Prozent gestiegen sind, haben sich die Preise für Strom im gleichen Zeitraum um bis zu 20% erhöht.

Kleiner Fun-fact am Rande:
Während der Erstellung dieses Artikels hat den Verfasser die Aktualität eingeholt, denn just poppte folgende dpa-Pressemeldung auf:

Deutschland ist sogar Weltmeister

Und zwar im Steuern zahlen! Wer hätte das denn nun gedacht?!

Die Nachricht zusammen gefasst:
In Deutschland zahlen Arbeitnehmer mehr Steuern und Abgaben als irgendwo sonst auf der Welt!
Laut der Studie des OECD zahlte ein Single in 2020 ca. 38,9% seines Einkommens für Steuern und Abgaben = Rekord, denn der Durchschnitt lag laut Studie gerade mal bei 24,9%.

Und nicht nur Alleinverdiener sind betroffen: auch Familien werden im Vergleich kräftig zur Kasse gebeten. 

Extra Bonus: diesen Titel will uns niemand abjagen:)

Entwicklung der Strompreise in Deutschland seit dem Jahr 2000:

Tarifbörse24 Tarifaufpasser - Strompreiserhöhung seriös stoppen
Quelle: BDEW „Bund der Energie- und Wasserwirtschaft“
Ab dem Jahr 2000 war „Schluss mit lustig“

Konkurse neuer Energieversorger, ungenaue staatliche Regelungen zum Thema Stromanbieterwechsel und die mangelnde Akzeptanz bei den Verbrauchern, vor allem wegen mangelnder Informationspolitik und schlechten Erfahrungen aus der Marktöffnung im Telekommunikationsmarkt – das alles hat dem durch die Marktöffnung, neu geschaffenen Wettbewerb nicht geholfen.

Dazu kam die Einfuhr der EEG-Umlage, die Mehrwertsteuer wurde erhöht und in anderen Bereichen der steuerlichen Auflagen wurde es ebenfalls teuer.

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien, die mit wahnwitzig hohen Zuschüssen und Förderungen in den Markt gedrückt wurde, sorgte dann auch dafür, dass sich die Kosten aus Steuern und Abgaben, nicht nur steil, sondern auch dauerhaft in eine Richtung entwickeln.

Und mit sich zogen diese Entwicklungen den Strompreis, der doch eigentlich so viel günstiger hätte werden sollen.

Liste der Strompreiserhöhungen 2020 – 2021:

Stromanbieter in Sachsen, Stromanbieter in Sachsen-Anhalt, Stromanbieter in Thüringen, Stromanbieter in Brandenburg, Stromanbieter in Mecklenburg-Vorpommern

Quelle Check24

Stromanbieter

Bundesland

Preiserhöhung

Stadtwerke Annaberg-Buchholz Energie AG

Sachsen

2,40%

Stadtwerke Niesky GmbH

Sachsen

0,30%

Stadtwerke Olbernhau GmbH

Sachsen

4,20%

Stadtwerke Schneeberg GmbH

Sachsen

4,40%

Stadtwerke Zittau

Sachsen

2,10%

Vogtland-Energie

Sachsen

2,00%

Stadtwerke Lutherstadt Eisleben

Sachsen-Anhalt

1,50%

Stadtwerke Merseburg GmbH

Sachsen-Anhalt

2,60%

Technische Werke Naumburg GmbH

Sachsen-Anhalt

1,30%

Energieversorgung Inselsberg

Thüringen

2,10%

Sömmerdaer Energieversorgung GmbH

Thüringen

2,70%

Stadtwerke Meiningen

Thüringen

3,80%

Stadtwerke Neustadt an der Orla GmbH

Thüringen

2,00%

Stadtwerke Weimar

Thüringen

1,20%

Stadtwerke Waren

Mecklenburg-Vorpommern

1,30%

Stadtwerke Wismar GmbH

Mecklenburg-Vorpommern

0,90%

Havelstrom Zehdenick GmbH

Brandenburg

0,90%

Städtische Werke Spremberg (Lausitz) GmbH

Brandenburg

1,40%

Stadtwerke Finsterwalde GmbH

Brandenburg

1,20%

Stadtwerke Forst GmbH

Brandenburg

7,10%

Stadtwerke Frankfurt (Oder)

Brandenburg

0,60%

Stadtwerke Ludwigsfelde

Brandenburg

2,20%

Havelstrom Zehdenick GmbH

Brandenburg

0,90%

Städtische Werke Spremberg (Lausitz) GmbH

Brandenburg

1,40%

Stadtwerke Finsterwalde GmbH

Brandenburg

1,20%

Stadtwerke Forst GmbH

Brandenburg

7,10%

Stadtwerke Frankfurt (Oder)

Brandenburg

0,60%

Stadtwerke Ludwigsfelde

Brandenburg

2,20%

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Da ist eher Luft nach oben als nach unten.

Die Verbraucherprotale Check24 und Verivox gehen davon aus, dass der Trend sich in 2021 mindestens fortsetzt, wenn nicht sogar nochmals Fahrt aufnimmt.

Okay e.on – ist das nicht widersprüchlich?!

Thema Strompreis am Energiehandelsmarkt: dieser ist während des Lockdowns um gut ein Fünftel geschrumpft.

An der Leipziger Strombörse haben deshalb die Preise zuletzt kräftig nachgegeben.

Im Zuge der Corona-Pandemie haben sie sich fast halbiert.

Für Lieferungen im Jahr 2021 müssen nach einer Hochrechnung des Vergleichsportals Verivox von Ende März die Versorger rund elf Prozent weniger als in diesem Jahr bezahlen.

„So einen Einbruch haben wir noch nie erlebt“, sagte Johannes Teyssen, Vorstandssprecher der e.on AG in einem Interview.

Strompreise am Markt runter, Preise für Verbraucher rauf?!

Wieso werden die Preise für Haushaltsstrom und Gewebestrom immer teurer….

wenn am die Preise für Strom am Energiemarkt (Beschaffungspreise für Versorger), in 2020 so stark gefallen sind wie selten zuvor?!

Gerne wird von den Lieferanten und ihrer Lobby, in diesem Zusammenhang darauf verwiesen, dass die reinen Energiekosten nur ca. ein Viertel der Gesamtkosten ausmachen, und die großen Preistreiber sind die Steuern, Abgaben und Netzentgelte (intelligente Messeinrichtungen / Smartmeter usw,)

Doch wie kann das stimmen?!

Markus Häberle, Energieexperte mit 20 Jahren Erfahrung, Gründer Inhaber mehrerer Unternehmen und Geschäftsführer der Tarifbörse24 in Ludwigshafen meint dazu:

„Keine Frage, der Anteil an Steuern und abgaben ist beim Strom unglaublich hoch und wäre sogar noch höher, doch hier hat Minister Altmeier gerade eine Vollbremsung gemacht.

Denn die Bundesregierung hat für das Jahr 2021, in einem finanziellen Kraftakt, die EEG-Umlage nicht nur gedeckelt, sondern diese auf 6,5 Ct gesenkt.

Für die Folgejahre will man sogar nochmals nachlegen, und die Belastung der Stromrechnung durch die EEG nochmals spürbar senken.“

(Anmerkung: ob das dem Umstand geschuldet ist, dass es sich um ein Wahljahr handelt, kann man natürlich nicht sicher sagen, aber es riecht schon sehr danach, die Energiewende als >gar nicht so teuer< verkaufen zu wollen.)

Markus Häberle weiter:
„Zum einen ist der Rollout, neuer digitaler Messeinrichtungen Sache der Netzbetreiber und nicht der Energieversorger. Somit belasten sie auch nicht deren Budget und evtl. anfallende Mehrkosten dürfen sich auch nicht im Energiepreis wiederfinden.
Wenn überhaupt, dann in den Netzentgelten, und die werden in jeder Stromrechnung separat aufgeführt und durch den Verteilnetzbetreiber abgerechnet.

Smartmeter-Kosten fallen nur dann an, wenn die neue Zähleinrichtung (Zähler) auch als solcher genutzt wird.

Ein digitaler Zähler ist per se nämlich noch kein Smartmeter.

Dazu wird er erst, wenn ein zusätzlich zu verbauendes Fernauslesemodul genutzt wird, und das ist, für den durchschnittlichen Verbrauch eines Haushalts weder verpflichtend, noch wird es von Haushalten wirklich in Anspruch genommen.

Selbst. wenn ein Verbraucher ein Fernauslesemodul anbringen lassen würde, stellt der Versorger die dadurch entstehenden Extrakosten (ca.20,00 € / Jahr), dem Kunden separat in Rechnung.
Somit fallen auch hier keine Extrakosten für den Versorger an.“ 

Also, wo stecken die Gewinne aus der günstigeren Beschaffung wirklich?!

Liste Strompreiserhöhungen 2020 – 2021:

Stromanbieter Hessen, Stromanbieter Niedersachsen

Quelle Check24

Stromanbieter

Bundesland

Preiserhöhung

Stromio

Bundesweit

26%

Kreiswerke Main-Kinzig

Hessen

3,20%

Stadtwerke Groß-Gerau Versorgungs GmbH

Hessen

3,00%

Stadtwerke Viernheim GmbH

Hessen, Baden-Württemberg

1,10%

EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH & Co. KG

Niedersachsen

0,70%

Stadtwerke Georgsmarienhütte

Niedersachsen

2,10%

Stadtwerke Munster-Bispingen GmbH

Niedersachsen

1,10%

Stadtwerke Schneverdingen-Neuenkirchen

Niedersachsen

1,60%

Stadtwerke Schüttorf – Emsbüren

Niedersachsen

6,60%

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Home-Office, Homeschooling und Lockdownregelungen

Das sind die viel kolportierten Namen der „neuen Stromfresser“ in diesen speziellen Zeiten.

Natürlich haben Faktoren, die über den Umgang mit der Situation, rund um Corona zu tun haben, Einfluss auf den häuslichen Stromverbrauch, wobei aktuell noch keine belastbaren Zahlen aus Deutschland vorliegen.

Eon-Vorstand Johannes Teyssen meinte auf die Frage, ob er durch die veränderte Situation rund um die Pandemie, einen starken Anstieg der häuslichen Verbräuche vermutet: „Das wäre völlig überraschend“, sagte er jüngst bei der Präsentation der Quartalsbilanz.

Markus Häberle, Chef der Tarifbörse24 geht von ca 5% Mehrverbrauch im 4-Personen Haushalt aus – so zumindest der Trend zur Entwicklung bei seinen Kunden (mehr als 8.000 Verbraucher von Haushaltsstrom).

„Niemals wird der Mehrverbrauch in den Haushalten, die Verbrauchsdelle bei den großen Industrieverbrauchern kompensieren und somit auch nicht den Preisverfall, Mitte 2020.
Allerdings sehe ich einen starken Anstieg im Jahr 2021, auch bei den Energiepreisen, denn die Wirtschaft wird sich
schneller erholen als es die meisten für möglich halten“, so der Energieexperte aus Ludwigshafen am Rhein.

Wir warten ab, welche Vorhersagen sich tatsächlich erfüllen und führen diesen Artikel, spätestens im Mai 2021 fort.

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Tarifbörse24 teuere Strompreise stoppen - Strompreiszusammensetzung 2021
Zusammensetzung Strompreis 2021 / KWH

Tarifbörse24 teure Strompreise, Zusammensetzung Strompreis 2019
Zusammensetzung Strompreis 2019 / KWH

Tarifbörse24 teure Strompreise 2017, Zusammensetzung Strompreis / KWH
Zusammensetzung Strompreis 2017 / KWH

Tarifbörse24 teure Strompreise, Stromkosten / KWH
Zusammensetzung Strompreis 2015 / kWH

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